Über mich

Hobby-Fotograf mit Herz

Mein Lebenslauf

Ich darf mich vorstellen – mein Name ist Gerd Grimm, geboren 1965 in Stuttgart, Baden-Württemberg. Aufgewachsen bin ich südlich von Stuttgart, auf den Fildern. Nach der Realschule und Ausbildung zum Elektriker arbeitete ich als Fernmeldehandwerker und machte danach noch die Ausbildung zum Techniker Datenverarbeitung. Danach besuchte ich für ca. zwei Jahre eine Schule für Belletristik (Schriftstellerei). Mehrere Jahre arbeitete ich an Romanen, doch diesen Weg hatte ich nie bis zu Ende verfolgt zumal die Konkurenz unfassbar groß und der Markt doch recht gesättigt ist. Vor gut zwanzig Jahren begann ich als Quereinsteiger mit der Werbung. In diesem Bereich bin ich noch heute tätig zu ca. 50%.

Ich bin Christ

Ich war nie großer Kirchgänger und nach der Konfirmation kehrte ich der Kirche (nicht Gott) den Rücken. Erst Anfang 2006 sprachen meine Frau und mich drei junge Menschen mitten auf der Königstraße in Stuttgart an und erklärten uns, was es mit der guten Botschaft der Bibel (Das Evangelium) auf sich hatte. Es dauerte Wochen, ehe uns klar wurde, dass Gott zu uns ja gesagt hatte, wir aber noch zu ihm ja sagen müssen. Seit dieser Zeit entdecken wir das Gebet, die Bibel, den Glauben und ja, auch die Kirche neu. Wir haben diesen Schritt nie bereut. Es ist beruhigend, plötzlich einen Sinn für das eigene Leben zu entdecken. Seit der Begegnung auf der Straße haben wir mehr und mehr Freunde in dieser Kirche getroffen und irgendwann wollten wir nicht nur zusehen sondern auch mitarbeiten. Heute arbeite ich zu 50% in dieser Kirche mit und bin dankbar dafür.
Wer sehen möchte, von wem oder was ich spreche, darf mich gerne hier im Gottesdienst besuchen: www.citychapel.de

Die Fotografie

Ich bin Hobby-Fotograf aus Leidenschaft. Schon zu meiner Konfirmation (was doch schon ein paar Jahre zurückliegt) begann ich, zu fotografieren. Mein Vater arbeitete damals bei Kodak und dadurch hatten wir Kodak-Kameras im Haus. Ich bekam auch in dieser Zeit meine erste Einsteiger-Kamera geschenkt, die ich übrigens heute noch habe. Ich würde sagen, die Zeit des Knipsens begann damals. Eher, um Ereignisse festzuhalten denn der Fotografie zuliebe.
Das änderte sich erst, als ich meine erste (Nikon) Spiegelreflex kaufte; ein Einsteiger-Modell mit durchschnitlichem Fremd-Objektiv. Natürlich analog. Mit dieser Kamera – und ein paar von einem Freund geliehenen Nikkor-Objektiven – machte ich erstmalig Aufnahmen, weil ich Freude and der Fotografie gefunden hatte. Das Ganze hielt sich allerdings sehr in Grenzen, meine Interessen lagen damals ganz woanders (Musik, Schriftstellerei).
Um das Jahr 2005 oder 2006 kaufte ich mir meine digitale Spiegelreflex-Kamera, eine EOS 20D. Damit konnte ich endlich drauflos fotografieren ohne an die Kosten für die Filmentwicklung oder Abzüge denken zu müssen. Jahre später wurde die Kamera durch eine schnelle EOS 7D abgelöst. Ich denke, mit dieser Kamera begann die Leidenschaft. Jetzt nahm ich die Kamera öfters mit, auch auf Urlaubs-Reisen und experimentierte mit Licht und Kamera-Einstellungen. Ich bin kein Profi, mein Wissen habe ich mir durch Beobachten und Ausprobieren beigebracht. Und mit der 7D hatte ich viel Gelegenheiten, auszuprobieren.
Seit Anfang 2014 besite ich eine Fuji X-T1 und bin begeistert, wie gut diese Kamera zu meinen Fotografie-Gewohnheiten passt. Jetzt ist die Kamera nahezu jede Woche irgendwo dabei. Sei es in der Kirche, in einer Stadt, im Urlaub oder auch bei Spaziergängen. Ich beobachte meine Umgebung, versuche mir ein Bild und seine Wirkung vorzustellen, dann nehme ich die Kamera zur Hand und nehme den visuellen Eindruck auf.